In die Köpfe investieren

Die maritime Branche ist vielfältig, international und zukunftsorientiert. Sie bietet viele Ausbildungsoptionen und Karrierechancen, für die sie junge Leute und qualifizierte, engagierte Menschen gewinnen möchte. Daran wirkt das Deutsche Maritime Zentrum mit.

Die demografische Entwicklung macht den Fachkräftemangel in Deutschland zum Dauerthema. Trotz Zuwanderung und leichter Erholung der Geburtenrate: Die Bevölkerung schrumpft, der Wettbewerb um die besten Köpfe nimmt zu. Das betrifft auch die maritime Wirtschaft.

Maschinenbau, Schiffsdesign, Nautik, Schiffsbetriebstechnik, Schiffselektronik, Informatik, Logistik; Lotsen, Schiffsmakler, Inspektoren, Schifffahrtskaufleute, Marinesoldaten – das sind nur einige der zahlreichen maritimen Bildungsgänge und Berufsfelder. Die maritime Wirtschaft bietet Absolventinnen und Absolventen, aber auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern, weltweit hochkarätige Jobs mit interessanten Aufgabenfeldern – technisch anspruchsvoll und mit Verantwortung für Menschen und Werte.

Attraktive Konditionen, flexibles Arbeiten, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Chancen zur beruflichen und persönlichen Entwicklung: Die Unternehmen und Institutionen haben über Dynamik und Innovationsfähigkeit hinaus einiges zu bieten. Trotzdem bleibt es eine Herausforderung, ambitionierte Nachwuchs- sowie qualifizierte Fach- und Führungskräfte für die maritime Branche zu begeistern.

Das Deutsche Maritime Zentrum strebt in diesem Zusammenhang an:

  • Akteure auf unterschiedlichen Ebenen zu unterstützen und zu vernetzen
  • die Wahrnehmung der maritimen Wirtschaft als vielfältiger, zukunftsorientierter Arbeitgeber zu fördern
  • Wege zu entwickeln, um auch qualifizierte Quereinsteigerinnen und -einsteiger für die maritime Branche zu gewinnen
  • die Arbeit von Ausbildungsträgern und den Dialog der Sozialpartner zu unterstützen, u.a. mit Informationen über die Entwicklung der Arbeitswelt und die Zukunft der Arbeit in der maritimen Wirtschaft
  • gemeinsam mit Branchenvertretern und Bildungseinrichtungen Ausbildungsgänge und Qualifikationsprofile an Veränderungen von Arbeitsprozessen durch Digitalisierung und Automatisierung anzupassen
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